grünes Curry – Blogparade – Läufer und ihre Lieblingsspeisen

laufen-total.de hat zu einer blogparade aufgerufen. Da ich gerne esse und auch gerne koche mach ich natürlich gerne mit.
Gewünscht sind Speisen die Läufer gerne zubereiten und essen.

Hier noch der Ablauf der Blogparade:

Die Blogparade geht bis zum 01.07.2013. Wie läuft diese genau ab?

  1. Ihr veröffentlicht einen Artikel mit Eurem Lieblingsrezept oder Eurer Lieblingsspeise auf Eurem Blog. Dabei ist Euch überlassen, wie Ihr den Artikel gestaltet und umsetzt.
  2. Danach informiert Ihr laufen-total.de über die Kommentarfunktion oder per Mail über Euern Artikel.
  3. Am 2. Juli wird dann bei laufen-total.de eine Zusammenfassung zur Bloparade verfasst und auf alle einzelnen Artikel verwiesen

Mein Lieblingsrezept – grünes Curry

Ich esse sehr gerne asiatisch und versuche mich da auch hin und wieder am Herd. Großteils gelingt es mir sehr gut, zumindest gabs bisher noch keine Beschwerden. Letztes Jahr machte ich auch in Thailand einen Thai-Cooking-Kurs und ich muss dazu sagen, dass dieses Rezept nicht wirklich wie in Thailand zubereitet wird.
Wichtig ist mir, dass ich nicht ewig lange am Herd stehe und da finde ich dieses Gericht perfekt. Der größte Aufwand ist das Schneiden der Zutaten, das Kochen geht mit etwas Umrühren von alleine. Somit kein endloses Rumstehen am Herd, sondern schnell zubereitet um schnell die Energiespeicher nach einem Lauf wieder auffüllen zu können.

Zutaten für ca. 4 Personen:

  • 2 EL Erdnußöl
  • 3-4 Frühlingszwiebel
  • 1 Zucchini
  • 2 TL grüne Currypaste
  • 1 Bio-Suppenwürfel
  • 400-500ml Kokosmilch
  • 2-3 Hühnerbrüste
  • Reis

Frühlingszwiebel, Zucchini und die Hühnerbrüste in kleine Stücke schneiden. Der Reis wird wie üblich gekocht. In einem Wok wird das Erdnußöl erhitzt und die Frühlingszwiebel werden darin ein paar Minuten mit angeschwitzt. Zusätzlich noch die Zucchini dazugeben und das ganze ein paar Minuten miteinander anschwitzen lassen. Anschließend mit der Kokosmilch ablöschen, den Suppenwürfel und die grüne Currypaste unterrühren. Ich geb meist auch noch etwas Wasser dazu, da ich es nicht mag wenn die Kokosmilch zu dick ist. Das Ganze aufkochen lassen und die Hühnerbrüste dazugeben und alles zusammen ca. 15-20 Minuten kochen lassen. Zum Schluß noch mit Salz und Pfeffer abschmecken. Je nach Schärfegrad kann man mehr oder weniger von der Currypaste dazugeben.

grünes curry

Tipp: Mit Kartoffeln und Zander schmeckt es auch sehr gut. Einfach alles klein schneiden und kochen lassen, wobei der Fisch erst relativ am Ende dazugegeben werden sollte.

5 Kommentare

  1. Damit hast Du den ersten Beitrag für die Blogparade gesendet. Klasse. Der Reis und die Zucchini sind eine leckere Geschichte. Hühnerbrüste muss ich als Vegetarier durch andere Sachen ersetzen 🙂

  2. Sieht lecker aus, und ist wohl fix gemacht. Wird ausprobiert. Und danke für den Hinweis auf die Blogparade, werde dann wohl mal mein Essen photographieren 🙂

  3. Ich liebe Currys – das ist auch ein tolles Grundgericht, dass man toll variieren kann. Statt Fleisch kann man da sicher auch einfach eine Tasse rote Linsen reinkippen.

  4. Pingback: Auswertung der Blogparade: Läufer und ihre Lieblingsspeisen

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