Freeletics – ciao Woche 4, hallo Woche 5. 

Vier Wochen Freeletics-Training liegen hinter mir und der Spass daran bleibt. Heute kann ich es zum Beispiel nicht erwarten endlich meine Sportschuhe anzuziehen und mein Training mit zwei super Freunden zu absolvieren.
Doch zunächst noch zu Woche 4.

kentauros sonniges plätzchen für freeletics Für die vierte Woche gab ich mir noch vier Trainingstage, wobei ich auch zwischendurch lockeres Spinning und ein paar lose Übungen aus dem Freeletics-Übungen gemacht habe. Die Füsse ganz still halten, kann ich wohl im Moment nicht. Dafür steckt zu viel Motivation in meinen Knochen.

Am Plan stand:
5km Lauf
Ares Standard
Kentauros Standard
Kentauros 1/6 Strength

Und bis auf Kentauros, welches auch 40 Minuten dauerte, war das Training nicht besonders hart oder lang. Anstrengend waren die kurzen, knackigen Einheiten aber definitiv. Und lustigerweise hatte ich leichten Muskelkater an Stellen die ich eigentlich nicht wirklich trainiert hatte. Besonders an Freeletics find ich ja persönlich dass man sehr oft seine „gedachten“ körperlichen Grenzen hinausschiebt. Oft wollen die Muskeln nicht mehr, aber genau dann muss die Motivation in die Presche springen und den Schweinehund in den Arsch treten. Und natürlich gibt es viele Augenblicke wo ich mir während der Übung schon denke, dass ich das nicht schaffe. Vor allem wenn du noch 200 m Burpee Frogs vor dir hast (die sehen übrigens so aus). Aber Aufgeben ist definitiv keine Option.

Die Woche 4 Freeletics in Zahlen:
5 km Lauf
35 Pullups
35 Situps
7 x 40m Sprint
280m Lunge Walks
280m Burpee Frogs
160 Jumps
20 High Jumps

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